Im vergangenen Jahr gab es im deutschen Luftraum etwa drei Millionen Flüge. Unzählige Maschinen starten und landen hier oder überfliegen unser Territorium. An manchen Tagen kann man lange ihre Spuren sehen – an den sich kreuzenden Kondensstreifen. Oft aber sieht man auch gar nichts.
Wolkenphysik
Forscher: Kondensstreifen bilden sich vor allem in bestehenden Federwolken
Wissenschaftler haben untersucht, warum manche Kondensstreifen lange halten, andere nicht. Und welche Folgen das fürs Klima hat.
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Aus langlebigen Kondensstreifen entwickeln sich oft sogenannte Zirren, also Feder- oder Schleierwolken, die einen negativen Effekt auf das Klima haben können.
© Frank Sorge/Imago
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