Wolkenphysik

Forscher: Kondensstreifen bilden sich vor allem in bestehenden Federwolken

Wissenschaftler haben untersucht, warum manche Kondensstreifen lange halten, andere nicht. Und welche Folgen das fürs Klima hat.

Torsten Harmsen
Torsten Harmsen
3 Min
Aus langlebigen Kondensstreifen entwickeln sich oft sogenannte Zirren, also Feder- oder Schleierwolken, die einen negativen Effekt auf das Klima haben können.

Aus langlebigen Kondensstreifen entwickeln sich oft sogenannte Zirren, also Feder- oder Schleierwolken, die einen negativen Effekt auf das Klima haben können.

© Frank Sorge/Imago

Im vergangenen Jahr gab es im deutschen Luftraum etwa drei Millionen Flüge. Unzählige Maschinen starten und landen hier oder überfliegen unser Territorium. An manchen Tagen kann man lange ihre Spuren sehen – an den sich kreuzenden Kondensstreifen. Oft aber sieht man auch gar nichts.

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