Die Studie ist Teil eines sechsjährigen Experiments auf der Internationalen Raumstation ISS. Dabei wurde Mäusesperma aufbewahrt und kosmischer Strahlung ausgesetzt. Diese Strahlung ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung, die von der Sonne, der Milchstraße und anderen Galaxien kommt. Bislang waren Forscher davon ausgegangen, dass sie Spermien so schwer beschädigt, dass Fortpflanzung außerhalb der Erde unmöglich wäre.
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Entdeckung ist ein wichtiger Schritt ins Weltraumzeitalter
Umso größer war die Aufregung, als die Forscher viele genetisch gesunde Nachkommen erhielten. Einer der Autoren, Sayaka Wakayama von der japanischen Universität Yamahashi, sagte gegenüber der Zeitung: „Diese Entdeckung ist essentiell für die Menschheit, um im Weltraumzeitalter einen Schritt voranzukommen.“
Aktuell sucht der Mars-Rover „Perseverance“ auf dem Mars nach Spuren früheren mikrobiellen Lebens. Er soll außerdem das Klima und die Geologie des Planeten erforschen.
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