Corona

„Land ohne Mut“: Warum Michael Esfelds Kritik der Corona-Politik unerwünscht ist

Das Buch des Philosophieprofessors Michael Esfeld kann nicht auf die Frankfurter Buchmesse. Warum ist diese Kritik der Corona-Maßnahmen tatsächlich unzumutbar? Ein Gastbeitrag.

Henrieke Stahl
5 Min
Der Philosophieprofessor Michael Esfeld will auf der Frankfurter Buchmesse ein Buch mit der Kritik an der Corona-Politik präsentieren, doch für seinen Verleger ist das unzumutbar. Wie erklärt er das?

Der Philosophieprofessor Michael Esfeld will auf der Frankfurter Buchmesse ein Buch mit der Kritik an der Corona-Politik präsentieren, doch für seinen Verleger ist das unzumutbar. Wie erklärt er das?

© Marijan Murat/dpa

Corona ist vorbei, die Aufarbeitung ebenso – eingestanden werden kleine Fehler, aber im Großen und Ganzen haben „wir“ alles gut gemacht, und eine Kommission zur Evaluierung der Pandemiepolitik hält der Bundestag auch nicht für nötig. Da stört ein Buch wie das von Michael Esfeld – renommierter Philosophieprofessor an der Universität Lausanne und Mitglied der Leopoldina.

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