Die Nichte des Verstorbenen hatte die Kadaver und die lebenden Tieren entdeckt, nachdem der Mann ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Sie hatte mehrere Tierschutzorganisationen informiert. „Die meisten Tiere waren tot, als sie in die Kisten gesteckt wurden, aber zwei sind möglicherweise noch lebend eingesperrt worden“, sagte Desjacques. Die Tierschützer fanden auch Überreste von Eichhörnchen, Ratten und das Gebiss eines Hundes.
Mann brät lebendige Ratte und filmt sich dabei – drei Jahre Haft
171 Rinder qualvoll verhungert: Bauer angeklagt
Die noch lebenden Tiere wurden Tierärzten und Freiwilligen anvertraut. Die Tierschutzorganisationen wollen Klage wegen Tierquälerei einreichen.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]