Die sozialistische Regierung in Frankreich hebt den Mindestlohn zum 1. Januar an: Der Mindestlohn werde um 0,3 Prozent auf 9,43 Euro pro Stunde steigen, teilte die Regierung mit. Damit liegt der Mindestlohn pro Monat – bei 35 Wochenstunden – künftig bei 1 430,22 Euro brutto. Die französische Regierung hatte bereits kurz nach ihrem Amtsantritt den Mindestlohn ab Juli um zwei Prozent angehoben. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Frankreich einen allgemein gültigen Mindestlohn. Er lag bisher bei 9,40 Euro pro Stunde. (AFP)
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