Iran

Freiheitspreis der Naumann-Stiftung an Schah-Sohn: Die Kritik reißt nicht ab

Die Verleihung des Freiheitspreises 2026 an den Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, in der Paulskirche bleibt heiß umstritten. Ein Gastbeitrag.

Martin Patzelt
5 Min
Anhänger von Reza Pahlavi bei einer Demonstration in London im September.

Anhänger von Reza Pahlavi bei einer Demonstration in London im September.

© Avalon.red/imago

Am 7. November will die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in der Frankfurter Paulskirche dem Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, stellvertretend und treuhänderisch für das iranische Volk ihren Freiheitspreis 2026 überreichen. Die Kritik daran reißt nicht ab. Hier ein Gastbeitrag von Martin Patzelt, früher Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) und bis 2021 Bundestagsabgeordneter und Iran-Berichterstatter im Menschenrechtsausschuss.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*