Antisemitismus

Früherer Makkabi-Sportchef nach Wahlsieg der Linken: „Juden leben nur noch nach innen“

Nach dem Wahlsieg der Linken wächst in der jüdischen Community die Angst vor noch mehr Antisemitismus. Auch der ehemalige Makkabi-Sportchef blickt besorgt in die Zukunft.

7 Min
In der jüdischen Community Berlins wächst die Sorge vor mehr Antisemitismus nach dem Wahlsieg der Linken.

In der jüdischen Community Berlins wächst die Sorge vor mehr Antisemitismus nach dem Wahlsieg der Linken.

© Christoph Soeder/dpa

Mit dem Wahlsieg der Linken wächst in der jüdischen Community Berlins die Sorge vor mehr Antisemitismus. Ben Isakow, ehemaliger sportlicher Leiter des jüdisch-deutschen Sportvereins TuS Makkabi, hält die Entwicklung für bedrohlich. Seit dem 7. Oktober 2023 habe sich die Sicherheitslage deutlich verschärft.

Im Interview spricht Isakow über Polizeischutz bei Fußballspielen, die wachsende Angst vor Auswärtsspielen in bestimmten Berliner Bezirken und darüber, warum er das Schutzversprechen der Berliner Linken für jüdisches Leben für wenig glaubhaft hält.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*