Diplomatie

Wie können wir Brücken bauen? Am Wannsee wird die neue Weltordnung diskutiert

Fußball verbindet Staaten, öffnet diplomatische Türen und schafft Vertrauen. Ein Treffen in Berlin zeigt, warum vor allem Sportpolitik in einer zunehmend multipolaren Welt an Bedeutung gewinnt.

7 Min
V. l. n. r.: Der Botschafter von Bangladesch, der Botschafter von Tadschikistan und der Botschafter von Kirgisistan beim Auftakt der Dialogplattform „Orbis Nova Dialogues – The Wannsee Series“ in Berlin.

V. l. n. r.: Der Botschafter von Bangladesch, der Botschafter von Tadschikistan und der Botschafter von Kirgisistan beim Auftakt der Dialogplattform „Orbis Nova Dialogues – The Wannsee Series“ in Berlin.

© OAZ/BLZ

Bei der schönsten Nebensache der Welt geht es längst nicht mehr nur um Titel und Trophäen. Dass der Fußball ein hochpolitischer Sport ist, konnte man während der vergangenen Weltmeisterschaften in Russland und Katar ebenso erkennen, wie aktuell in Nordamerika. Doch nicht nur im Großen: Die beliebteste Sportart auf unserem Planeten kann auch ganz konkret die Außenpolitik von mitunter kleinen, unterrepräsentierten Ländern maßgeblich beeinflussen und verändern.

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