Nach aktuellem Stand kommen dem Unternehmen zufolge auf einen durchschnittlichen Berliner Haushalt mit einem Jahresverbrauch von rund 12.000 Kilowattstunden monatliche Mehrkosten von rund 36,30 Euro zu. Für ein Einfamilienhaus mit 20.000 Kilowattstunden sind es demnach 60,50 Euro mehr.
Drei verschiedene Gasumlagen gibt das Unternehmen damit vollständig an die Verbraucher weiter. Den größten Anteil am Kostenanstieg hat die Gasbeschaffungsumlage, mit der die Bundesregierung die gestiegenen Beschaffungskosten der Gasimporteure ausgleichen will.
Hinzu kommt die Gasspeicherumlage, mit der sichergestellt werden soll, dass die Speicher an bestimmten Stichtagen Mindestfüllstände aufweisen. Die Regelenergieumlage wiederum gibt es bereits seit einigen Jahren. Regelenergie, also Gas, wird eingesetzt, um das Gasnetz stabil zu halten.
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