Gezielte Bloßstellung

Gefälschte Weidel-Unterschrift: Gericht spricht Aktivisten trotz erwiesener Urkundenfälschung frei

Ein Künstler verschickt Briefe im Namen der AfD – mit Logo, Unterschriften und Gewinnspiel. Das Berliner Amtsgericht sieht darin Satire und beruft sich auf die Kunstfreiheit.

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Ein Berliner Gericht hat einen Aktivisten wegen gefälschter AfD-Briefe freigesprochen. Das Amtsgericht Tiergarten wertete die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit als von der Kunstfreiheit gedeckte Satire, obwohl der Tatbestand der Urkundenfälschung nach Auffassung des Gerichts erfüllt war.

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