Die Welt, wie wir sie kennen, hat ein menschliches Zentrum, das sich stetig erneuert. Karl Popper spricht einmal von „drei Welten“, um die stete Evolution der Menschenwelt zu charakterisieren. Diese kleine Theorie ist hilfreich, um angesichts der allgemeinen Abnahme menschlichen Denkens zugunsten der Rechenoperationen von Maschinen, die mit dem Aufstieg von Digitalisierung und sogenannter Künstlicher Intelligenz einhergeht, nicht in Kulturpessimismus zu verfallen.
Kolumne
Zukunft mit KI: Gehen wir in eine Welt ohne menschliches Zentrum?
Sind die aktuellen technologischen Entwicklungen ein schlimmer Wendepunkt der kulturellen Entwicklung? Oder doch nur Geschichte „as usual“? Nachdenken mit Karl Popper.
6 Min
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Wo bleibt da der Mensch?
© Sven Hoppe/dpa
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