Proteste

„Gen Z“: Telegram-User rufen zu Großprotesten auf – an Berliner Uni laufen erste Vorbereitungen

Behörden befürchten Gewaltausbrüche wie in Frankreich. „Wir müssen höllisch aufpassen“, sagt ein Polizeigewerkschafter.

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Brennende Barrikaden, Angriffe auf Geschäfte, Zusammenstöße mit der Polizei: Drohen solche Bilder am 31. Oktober auch in Berlin?

Brennende Barrikaden, Angriffe auf Geschäfte, Zusammenstöße mit der Polizei: Drohen solche Bilder am 31. Oktober auch in Berlin?

© Oualid Abdellaoui/ZUMA Press Wire/IMAGO

Die Organisatoren versprechen friedliche Demonstrationen. Doch in Chatgruppen soll über Steinwürfe diskutiert worden sein, Sicherheitsbehörden warnen vor möglichen Ausschreitungen. Am 31. Oktober wollen Tausende junge Menschen in Berlin und anderen deutschen Städten auf die Straße gehen. Was als Protest gegen Sozialabbau und Kriegsvorbereitung angekündigt ist, könnte für die Polizei zu einer Herausforderung werden.

Verschiedene linke Gruppen mobilisieren massiv für den nächsten Sonnabend zu Demonstrationen. In 21 deutschen Städten soll protestiert werden: gegen rassistische Gewalt, gegen Kürzungen, gegen Kriegsvorbereitung. Auch in Berlin soll am 31. Oktober demonstriert werden. Nach Angaben der Polizei sind 10.000 Teilnehmer angemeldet. Diese wollen am Nachmittag vom Brandenburger Tor aus durch die Innenstadt ziehen.

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