Foto: Der Film war für uns als selbst Betroffene wie eine Reise in die Zeit vor 20 Jahren und hat die damals entstandenen Narben wieder zum Vorschein gebracht (Feuilleton: "Wie eine Freiheitstaube" von Klaudia Wick, 28. September). Wir danken der ARD und allen Beteiligten, dass sie in "Die Frau vom Checkpoint Charlie" ein Stück jüngster deutscher Geschichte aufgearbeitet haben. Der Film stellt für uns "Das Leben der Anderen" in den Schatten, auch wenn dieser zum Teil einen anderen Hintergrund hatte. Wir ziehen den Hut vor Veronica Ferres, die das Schicksal der uns gut bekannten Jutta feinfühlig dargestellt hat.Eva-Maria und Jürgen Theuerkauf, Gießen------------------------------Foto: Veronica Ferres in ihrer Rolle als die "Frau vom Checkpoint Charlie"
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