Rechtsextremismus

GEW: Aufarbeitung an der Schule in Burg muss weitergehen

Nach dem Weggang von zwei Lehrkräften einer Schule in Burg im Spreewald wegen Anfeindungen aus der rechten Szene hat die Lehrergewerkschaft GEW eine weitere ...

dpa
1 Min
ARCHIV - Ein Fenster einer an einer Schule ist geöffnet.  /Symbolbild

ARCHIV - Ein Fenster einer an einer Schule ist geöffnet. /Symbolbild

© Christoph Schmidt/dpa/Archivbild

Solche rechtsextremen Vorfälle seien aber kein Problem der Schule allein, erklärte der Gewerkschaftschef. „Insofern bringt es auch nichts, nur mit dem Finger auf die Schule zu zeigen“, mahnte er. Vielmehr seien vermehrte rechte Tendenzen eine Folge der gesellschaftlichen Entwicklung. „Da muss auf vielen Ebenen gegengesteuert werden“, sagte Fuchs.

Der Lehrer Max Teske und seine Kollegin Laura Nickel hatten vor etwa drei Monaten einen zunächst anonymen Brandbrief über rechtsextreme Vorfälle an ihrer Schule in Burg veröffentlicht und damit ein breites Medienecho ausgelöst. Am Mittwoch erklärten beide, dass sie die Schule wegen starker Anfeindungen aus der rechten Szene verlassen wollen.

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