Rechtsextremismus

Gewerkschaft der Polizei will keine AfD-Mitglieder in ihren Reihen

Die GdP fordert Mitglieder auf auszutreten, wenn sie der Partei angehören oder auch nur mit ihr sympathisieren.

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Dietmar Schilff, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).  

Dietmar Schilff, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).  

© dpa/Hauke-Christian Dittrich

Wie der GdP-Bundesvorstand am Freitag mitteilte, beschloss das Gremium, dass gleichzeitige Mitgliedschaften in der AfD und der GdP nicht miteinander vereinbar seien. Die Gewerkschaft will nun Mitglieder, die sich mit ihrer Parteimitgliedschaft zur AfD bekennen, sie unterstützen oder mit ihr sympathisieren, auffordern, auszutreten. „Die AfD will mit Provokationen und Inszenierungen medienwirksam auffallen, ist gewerkschaftsfeindlich eingestellt und entzieht sich der solidarischen Basis unserer Gesellschaft“, erklärte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff.

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