Giorgia Melonis rasanter Aufstieg beruhte auf Versprechungen einer radikalen politischen Erneuerung, insbesondere in der Einwanderungs- und Außenpolitik. Doch nach mehr als zwei Jahren in der Regierung bleibt die „Revolution“ in Italien bislang aus.
Meloni selbst hat sich stark verändert, eine klare politische Vision scheint sie nicht mehr zu haben. Als erste Ministerpräsidentin Italiens besteht sie darauf, den traditionell männlichen Titel „il presidente“ (der Präsident) beizubehalten. Ihre Politik ist stark ideologisch geprägt – doch hat sie Italien bislang etwas gebracht?
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Bella Italia
Giorgia Meloni: Zwischen Pragmatismus und Show – ist Italiens Ministerpräsidentin ein Bluff?
Sie versprach eine politische Revolution in Italien. Doch nach mehr als zwei Jahren an der Macht bleibt Melonis Bilanz ernüchternd – ihr Image aber ist besser denn je.
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Wie schneidet Italiens Meloni-Regierung nach zwei Jahren ab?
© Emmanuele Contini/Berliner Zeitung
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