Im Keller der Factory Berlin in Mitte herrscht am Freitagabend kurz vor zehn Uhr geschäftiges Treiben – es ist die große Award-Party zum Abschluss des zweitägigen Forbes-Gipfels. An den Wänden leuchten Bildschirme wie Fenster in andere Welten, davor drängen sich junge Gründer, Forscherinnen und Kreative.
Zum ersten Mal richtet Forbes den Summit für seine „30 Under 30“-Liste der DACH-Region in der Hauptstadt aus und macht Berlin damit zur Bühne für jene, die nach Ansicht des Magazins die Zukunft prägen sollen. Zwei Tage lang feierte das Wirtschaftsmagazin in der Factory Berlin 90 Talente unter 30 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Liste umfasst Menschen, die an KI-gestützter Krebsforschung arbeiten, neue Reisetechnologien entwickeln, nachhaltige Mode kreieren oder soziale Projekte vorantreiben. Das Motto: „Creating Cultural Capital“.
Talente geehrt
Glanz der Zukunft: Forbes feiert junge Elite bei „30 Under 30“-Award in Berlin
Zwischen KI-Visionären und Kreativen zeigt sich, warum Berlin noch immer als Magnet für Zukunftsmacher gilt – und warum ein scherzhafter Vorschlag für eine „70 Over 70“-Liste den Nerv der Stadt trifft.
4 Min
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Forbes-30-Under-30-Summit in der Factory Berlin – bevor diskutiert wird, gehört die Bühne den Fotografen.
© Forbes
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