Im Original verarbeitete der japanische Regisseur und Drehbuchautor Ishoro Honda das Trauma der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki aus dem Zweiten Weltkrieg. Zudem war am 1. März 1954 der japanische Fischkutter „Dai-go Fukuryū-maru“ („Glücklicher Drache V“) im Pazifik noch in 150 Kilometer Entfernung vom Bikini-Atoll radioaktiv kontaminiert worden. Hier hatte die US-amerikanische Armee im Rahmen der Operation „Castle Bravo“ oberirdisch eine Nuklearwaffe gezündet.
Monster & Co.
Godzilla hat Geburtstag – das Monster, das niemals stirbt
Ein Riesensaurier legte Tokio in Schutt und Asche: Am 3. November 1954 kam „Godzilla“ in die japanischen Kinos. Seit 2014 erleben Godzilla und King Kong im „MonsterVerse“ ein eindrucksvolles Revival.
Michael Ossenkopp
5 Min
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Alte Recken, nicht tot zu kriegen: Eine Szene aus dem Film „Godzilla x Kong: The New Empire“.
© Imago Images
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