Dass beide Bekanntmachungen zu diesem Zeitpunkt kommen, wundert nicht. Denn der Druck auf das Unternehmen ist von vielen Seiten hoch, Investoren und Öffentlichkeit beobachten den sogenannten Unicorn-Lieferdienst seit einigen Wochen genau. Gorillas ist seit Monaten im Gespräch, weil Mitarbeitende Kritik an den Arbeitsbedingungen bei dem Start-up üben, die sie vor fast zwei Wochen in einem umfassenden Forderungskatalog bündelten. Am kommenden Mittwoch läuft die Frist ab, die die Streikenden der Unternehmensleitung gestellt hatten.
Lieferdienst
Gorillas teilt sich auf: Schlagabtausch mit „Workers“ geht weiter
Der Lieferdienst lenkt zwar öffentlich ein, informiert aber die Beschäftigten per E-Mail über eine Zweiteilung des Betriebs. Die Fronten bleiben hart.
Antonia Groß
4 Min
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Der Streit bei dem Lieferdienst Gorillas geht weiter.
© AFP/Thomas Schwarz
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