Missbrauch

Großrazzia in Sachsen: Ermittler durchsuchen zahlreiche Wohnungen wegen Kinderpornografie

Bei einem groß angelegten Einsatz gegen die Verbreitung von Kinderpornografie haben Ermittler umfangreiches Beweismaterial beschlagnahmt. Im Fokus standen Wohnungen und Geschäftsräume.

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In Sachsen durchsuchte die Polzei zahlreiche Wohnungen im Zusammenhang mit der Verbreitung von Kinderpornografie.

In Sachsen durchsuchte die Polzei zahlreiche Wohnungen im Zusammenhang mit der Verbreitung von Kinderpornografie.

© Jan Woitas/dpa

Polizei und Staatsanwaltschaft sind in Sachsen mit einer groß angelegten Razzia gegen mutmaßliche Konsumenten und Verbreiter von Kinder- und Jugendpornografie vorgegangen. Wie die Behörden mitteilten, durchsuchten die Ermittler insgesamt 24 Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in den Landkreisen Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Maßnahmen richteten sich gegen ebenso viele Tatverdächtige.

An dem koordinierten Einsatz waren nach Angaben der Polizei 125 Beamte beteiligt. Sichergestellt wurden 51 Mobiltelefone, 40 Computer und 186 weitere digitale Speichermedien, die nun ausgewertet werden sollen.

Mit der konzertierten Aktion wollen die Behörden nach eigener Darstellung gezielt gegen das Delikt der Kinder- und Jugendpornografie vorgehen. Weitere Angaben zu den Beschuldigten oder zum konkreten Tatvorwurf machten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht.

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