Nach dem Anschlag in Berlin wird in Sachsen-Anhalt um die Zukunftsfähigkeit von Christopher Street Days gerungen. Bei einer Podiumsdiskussion des Formats „Queer4mat“ zur Landtagswahl stritten Vertreter mehrerer Parteien darüber, wie sich queere Menschen besser schützen lassen und ob die überwiegend ehrenamtlich organisierten Demonstrationen dauerhaft gefördert werden sollten.
Landtagswahl
„Das wird jetzt vielleicht nicht so schmecken“: Grüne gegen dauerhafte Förderung von CSDs
Nach dem Anschlag in Berlin wird auch in Sachsen-Anhalt über den Schutz und die Zukunft der queeren Veranstaltungen gestritten.
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Grünen-Spitzenkandidatin Susan Sziborra-Seidlitz lehnt eine strukturelle Förderung von CSDs ab.
© Sebastian Willnow/dpa
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