Holocaust

Habeck nutzt Auschwitz als Bühne: Dieses Foto sagt mehr als tausend unnötige Worte

Am Tag der Befreiung von Auschwitz besuchte der Kanzlerkandidat der Grünen das einstige Vernichtungslager. Das Bild, das ihn am Ort des Schreckens zeigt, lässt tief blicken. Ein Kommentar.

Maximilian Beer
Maximilian Beer
3 Min
Der Kanzlerkandidat der Grünen, Robert Habeck

Der Kanzlerkandidat der Grünen, Robert Habeck

© Robert Habeck/X

Es gibt Menschen, die stundenlang erzählen können, sie hätten keine einzige freie Minute. Das ist dann ein performativer Widerspruch. Ein verfügbarer Zeitraum, den es doch angeblich gar nicht gibt, wird mit vielen Wörtern gefüllt. Was mitunter ärgerlich sein kann, immerhin nimmt der Sprecher dem Zuhörer ja genau das, was ihm selbst vermeintlich fehlt – Zeit nämlich.

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