Kaum ein Ort polarisiert in Sachsen-Anhalt so sehr wie der Hasselbachplatz in Magdeburg. Während die einen ihn als Ausgehviertel nicht missen möchten, meiden andere den Bereich als No-Go-Area. Medien beschreiben ihn mitunter als „Brennpunkt“ oder „Kriminalitäts-Hotspot“, nutzen ihn als Reichweitengarant oder überzeichnen ihn sogar als „Horror-Platz“. Ein selbst ernannter „NeOssi“ wollte zwischen diesen Sichtweisen vermitteln – ohne den Hassel dabei „gesundzubeten“. Konnte das gelingen?
Magdeburg
Hasselbachplatz: Ein Zugezogener wollte mit Vorurteilen aufräumen, aber jetzt ist Schluss
Als Zugezogener wollte Herbert Beesten alle Facetten des Hasselbachplatzes aufzeigen. Nun endet der Versuch in Magdeburg – wie fällt das Fazit aus?
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Herbert Beesten in seinem Wohnzimmer. Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung traf ihn mitten in Umzugsstimmung.
© Willy Weyhrauch/OstdeutscheAllgemeine
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