Wimbledon

„Hat leider einen russischen Pass“: Zverev bittet Merz vor Wimbledon-Finale um Hilfe für seine Oma

Vor dem Wimbledon-Finale hofft Zverev auf Hilfe von Bundeskanzler Merz. Seine Oma Natalia musste Deutschland wegen ihres russischen Passes wieder verlassen.

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Alexander Zverev während seines Halbfinalspiels bei den Wimbledon Championships 2026 im AELTC in London, Großbritannien, am 10. Juli 2026.

Alexander Zverev während seines Halbfinalspiels bei den Wimbledon Championships 2026 im AELTC in London, Großbritannien, am 10. Juli 2026.

© IMAGO/Dubreuil Corinne/ABACA

Alexander Zverev steht erstmals im Wimbledon-Finale. Am Sonntag trifft der 29-Jährige auf Jannik Sinner und kämpft um seinen zweiten Grand-Slam-Titel innerhalb weniger Wochen. Auf der Tribüne soll dann auch Bundeskanzler Friedrich Merz sitzen. Zverev verbindet den angekündigten Besuch jedoch nicht nur mit sportlicher Unterstützung, sondern auch mit einer persönlichen Hoffnung.

Nach seinem Halbfinalsieg gegen den Briten Arthur Fery berichtete Zverev, Merz habe seinen Manager angerufen und angekündigt, gemeinsam mit seiner Frau nach London zu kommen. „Also wird er da sein, wenn nicht gerade irgendwas Außergewöhnliches passiert“, sagte der Hamburger der Bild.

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