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Kommentar

Hendrik Wüst lädt Wessis zu einer Ost-Safari ein: Wie albern!

Der CDU-Spitzenmann will Westdeutsche auf Schnuppertour nach Thüringen und Sachsen schicken. Noch so eine Flucht vor der Realität. Ein Kommentar.

Maritta Tkalec
3 Min
Das könnte Hendrik Wüst gefallen: Uwe Fiebig aus Dingden in Nordrhein-Westfalen zeigt auf dem 29. Internationalen Trabi-Treffen in Anklam einen Monster-Trabant. Über 600 Fahrzeuge aus ganz Deutschland sowie Polen kamen im Mai nach Mecklenburg-Vorpommern: ein vorbildliches Kennenlerntreffen.

Das könnte Hendrik Wüst gefallen: Uwe Fiebig aus Dingden in Nordrhein-Westfalen zeigt auf dem 29. Internationalen Trabi-Treffen in Anklam einen Monster-Trabant. Über 600 Fahrzeuge aus ganz Deutschland sowie Polen kamen im Mai nach Mecklenburg-Vorpommern: ein vorbildliches Kennenlerntreffen.

© Stefan Sauer/dpa

Das ist ja wirklich lieb: Hendrik Wüst, mächtigster Ministerpräsident West, zeigt sein Herz für die Ossis. Er findet, dass seine nordrhein-westfälischen Landeskinder ihren Schwestern und Brüdern im Osten nicht genug Zuwendung schenken. Dass sie Mallorca besser kennen als einen Teil ihres Heimatlandes, zählt allerdings zu den Dingen, die Ossis und Wessis gemeinsam haben.

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