Fußball

Hertha BSC: Warum der Traumstart ein schlechtes Omen für den Aufstieg ist

Hertha BSC startet mit vier Siegen perfekt in die Saison. Doch die Zweitliga-Geschichte zeigt: Ein Traumstart garantiert längst keinen Aufstieg.

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Die Hertha-Spieler klatschen ihren Fans Beifall.

Die Hertha-Spieler klatschen ihren Fans Beifall.

© IMAGO/Nordphoto / Engler

Hertha BSC hat einen Traumstart hingelegt. Die Fans träumen von einer perfekten Saison und Sky-Kommentator Frank Buschmann prognostizierte den Berlinern bereits den Aufstieg. Grund dafür hat er: Vier Spiele, vier Siege – so lautet die bisherige Ausbeute des Teams von Trainer Stefan Leitl. Mit zwölf Punkten steht Hertha an der Spitze der Tabelle in Liga zwei. Kehrt die Alte Dame jetzt also zurück in die Bundesliga?

Nun, ein Blick in die Geschichtsbücher verrät: So toll vier Siege nach vier Spielen auch sein mögen – ein gutes Omen für den Aufstieg sind sie nicht. Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel zur Saison 1995/96 haben es nur zwei Mannschaften geschafft, einen perfekten Start nach vier Spielen auch am Ende der Spielzeit zu vergolden.

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