Fußball

Tore satt in verrückter Champions-League Nacht – Ex-Herthaner mittendrin

Der eine scheiterte bei Hertha BSC, der andere fand sein Glück beim 1. FC Union Berlin. Heute spielen Fredrik Bjørkan und Julian Ryerson in der Champions League.

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Ex-Herthaner Frederik Bjørkan (r.) verteidigt hier im Duell mit Stevan Jovetic. In der Bundesliga konnte sich der Norweger nicht durchsetzen. Jetzt spielt er in der Champions League.

Ex-Herthaner Frederik Bjørkan (r.) verteidigt hier im Duell mit Stevan Jovetic. In der Bundesliga konnte sich der Norweger nicht durchsetzen. Jetzt spielt er in der Champions League.

© M. Popow/IMAGO

Die Champions League kommt ins Rollen. 78 Tore fielen in der vergangenen Woche in den insgesamt 18 Partien des 2. Spieltags. Ganze 40 sind es in dieser Woche immerhin schon nach der Hälfte der Duelle am 3. Spieltag. Die Zeiten, in denen zunächst einmal hinten die Null stehen soll, scheinen vorbei, wenn im Schnitt jeweils mehr als vier Treffer pro 90 Minuten fallen.

Gerade die Top-Teams präsentieren sich dieser Tage torhungrig. Manchester City schoss fünf Tore gegen AEK Athen, Paris Saint-Germain gewann 4:2 gegen den FC Barcelona und Florian Wirtz steuerte einen Treffer zum 4:3 des FC Liverpool gegen den FC Villarreal bei. Ebenso torreich war die Partie vom SSC Neapel gegen FK Bodø/Glim, in der sich die Italiener mit 4:3 durchsetzten.

Mittendrin in dieser zuletzt genannten Partie war auch ein Spieler, der sein Glück einst in Berlin gesucht hatte. Im Januar 2022 verließ Fredrik Bjørkan das heimische Nest und wechselte von Bodø/Glim zu Hertha BSC, um mit der Alten Dame in der Bundesliga zu spielen.

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