Mal eben bei Instagram reingeschaut und runtergescrollt – von einem kurzen Video (Reel) zum anderen. Jemand singt, jemand tanzt, jemand quatscht, man sieht lustige Szenen, dann crasht ein Auto (was man sich fünfmal ansieht), dann tritt ein Stand-up-Comedian auf, dann kommentiert jemand das Video eines anderen. Und schon ist eine halbe Stunde weg. Kaum etwas bleibt hängen, regt zu tieferen Gedankengängen an.
Soziale Medien
„Brain rot“ und „Generation Goldfisch“: Welche Gefahren im Smartphone lauern
Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte findet eine technologische Revolution weltweit zeitgleich statt. Wissenschaftler befassen sich mit möglichen Folgen.
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Medienexperten machen sich vor allem um Kinder und Jugendliche Sorgen. Sie sehen einen Zusammenhang zwischen jüngerem Alter und einer stärkeren suchtähnlichen Nutzung der sozialen Medien.
© imago
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?