Zukunft

Historische Qantensprünge: Realisiert Elon Musk die Visionen des Karl Marx?

Jesu Botschaft und die amerikanische Unabhängigkeitserklärung waren Sprünge nach vorn. Wiederholt sich das in Elon Musks Zukunftserzählung? Ein Gastbeitrag.

Maik Hosang
12 Min
Elon Musk, ein Botschafter der Zukunft?

Elon Musk, ein Botschafter der Zukunft?

© IMAGO/Jim Watson

In der Menschheitsgeschichte ereignen sich bisweilen auf eine stille, von kaum jemandem oder nur von wenigen beachtete Weise ungeheure Sprünge. Sprünge, die in ihrer transformativen Wirkung für die Geschichte ungleich bedeutender sind als die so viel lauteren, von tausend Zungen oder Medien beschrienen Ereignisse, die unseren Alltag füllen.

Ein berühmtes Beispiel eines solcher Sprungs waren die Ereignisse im Jahr Null, von den Legenden mit einem Menschen namens Jesus verknüpft – und die diesem Jesus zugeschriebenen Ideen bedingungsloser Liebe, Freiheit und grundsätzlicher moralischer Gleichheit aller Menschen. Deren weltverändernder Geist wurde damals nur von wenigen gesehen – und von vielen, die Besitz- und Machtverlust fürchteten, bekämpft. Im Lauf der Jahrhunderte wurden sie dann zum wirkmächtigen, praktisch-geistigen Kern einer neuen Epoche.

Ein weiteres, ähnlich folgenreiches Beispiel für die Menschheitsgeschichte, ist weniger bekannt, daher lüften wir dessen Kerngeschehen hier etwas ausführlicher. Es ereignete sich um 1776 in Philadelphia sowie umgebenden amerikanischen Gegenden im Rahmen eines Steuerstreits zwischen amerikanischen Siedlern und der britischen Krone.

Im April 1775 war es bei Lexington zum ersten militärischen Zusammentreffen mit britischen Truppen gekommen. Dabei strebte der Kontinentalkongress der Kolonien im Konflikt mit Großbritannien anfangs vor allem die Versöhnung mit dem Mutterland an. Doch im Oktober 1775 veröffentlichte Thomas Paine einen kurzen Artikel „A serious thought“ (Ein ernster Gedanke), in dem er erstmals von der Unabhängigkeit sprach. Im Januar 1776 erschien seine Schrift „Common Sense“ (Gesunder Menschenverstand).

Geistig-praktische Befreiung

Frei von jeglichen gefühlsmäßigen Bindungen an England legte Paine dar, dass es Aufgabe Amerikas sei, die Unabhängigkeit zu erringen und ein neues, demokratisches Regierungssystem einzuführen, das sich auf die Prinzipien der Menschenrechte gründete. „Common Sense“ war in unverblümter, pointierter Sprache verfasst, deren Duktus auch von wenig gebildeten Menschen verstanden wurde, denen es vorgelesen wurde. Daraus entstand ein beispielloser Erfolg; mehr als eine halbe Million Exemplare der zu erschwinglichem Preis angebotenen Schrift wurden verkauft und verteilt, und das in einem Land, das nur rund drei Millionen Einwohner zählte.

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Praktisch-geistig wirkte die Schrift für die Siedler – nach mehreren verlorenen Schlachten waren sie kurz vor dem Aufgeben – als Kraftquelle, die den positiven Ausgang des Kriegs beförderte. Auch die von Thomas Jefferson verfasste Unabhängigkeitserklärung, die am 4. Juli 1776 unterzeichnet wurde, war entscheidend durch „Common Sense“ beeinflusst. Paine war es auch, der den Namen Vereinigte Staaten von Amerika vorschlug. Wäre die geistige und praktische Befreiung damals misslungen und wären die USA nicht bis heute die letztlichen Hüter von Freiheit, Demokratie und Pursuit of Happiness weltweit, würde unklar sein, wie es um die Menschheit stünde.

Damit soll nicht gesagt sein, dass in den USA lauter gute Menschen leben und das Land nur Gutes für die Menschheit vollbringt. Die Art, wie Donald Trump gegenwärtig versucht, Freiheit und Demokratie weltweit zu verbreiten, ist in vieler Hinsicht fragwürdig und kapitalinteressengetrieben.

Aber: Ohne USA, die ab 1940 ihre Industriemaschinerie anwarf und in kurzer Zeit einen riesigen Ausstoß an Panzern, Kampfflugzeugen und mehr erzeugte, die dazu noch Tausende ihrer jungen Männer nach Europa schickte, um die Welt vor der Hitlerisierung zu bewahren, wäre die Menschheit damals weit zurückgefallen. Und auch die unternehmerische Freiheit, sowie das kreative Zusammenwirken von Forschern und Innovatoren aus allen Ländern, führten nicht zufällig nur in den USA dazu, Befreiungs- und Kommunikationsförderungstechnologien wie das Internet und die KI hervorzubringen.

Plötzliche, positive Begeisterung

Nun deutet einiges darauf hin, dass ein weiterer solcher Sprung sich vorbereitet oder sogar schon geschieht. Um ihn zu verstehen, müssen wir uns die grundlegenden Muster und den Gehalt der oben genannten bisherigen Sprünge vergegenwärtigen.

Inmitten ansonsten für den Großteil der Menschen eher trostloser bis verzweifelter Lebensumstände bewirkten sie eine mehr oder weniger plötzliche, positive Begeisterung, die sich der Erkenntnis neuer Möglichkeiten von Freiheit, Liebe (Solidarität) und menschlicher Selbstverwirklichung verdankt.

Auslöser war jeweils ein Mensch, der durch besondere Lebensumstände oder Begabungen dazu befähigt war, trotz aller äußeren Widerstände diese Erkenntnis an passenden Stellen so in die Welt zu bringen, dass sie mehr oder weniger intensive Resonanz bei der für eine Verbreitung nötigen Anzahl von Menschen auslösen und so früher oder später auch entsprechend praktische Wirkungen in größerem Maßstab in Gang bringen konnten.

Die auslösenden Menschen waren dabei persönlich nicht vollkommen, sondern wiesen selbst die Schatten der bisherigen Kultur auf. Aber sie waren fähig, wie kein anderer die neuen Möglichkeiten zu sehen, zu erspüren und in passenden Formen auszudrücken. Die äußere Form der Erkenntnis neuer Möglichkeiten von Freiheit, Liebe und Selbstverwirklichung war dabei jeweils mehr oder weniger angepasst an die bisherige Kultur; nur so konnte sie formuliert und für andere Menschen wahrnehmbar und begeisternd wirken.

Bevor wir den derzeit vielleicht beginnenden neuen großen Sprung in seiner Form und Wirkung konkreter umreißen, sei darauf verwiesen,  dass dessen Möglichkeit bereits gesehen und ansatzweise erforscht wurden – und zwar vor fast 200 Jahren durch Karl Marx auf Basis seiner tiefenphilosophischen Analysen der bisherigen Sprünge und Transformationen. Marx stellte auch die Frage, wie und warum die früheren Intentionen von Freiheit, Liebe und Selbstverwirklichung real begrenzt blieben und welche Form der nächste große Sprung daher annehmen müsse.

Da seine Ökonomisch-philosophischen Manuskripte, auch Pariser Manuskripte genannt, sowie seine Grundrisse zur Kritik der Politischen Ökonomie, in denen er seine Zukunftsprognosen vorsichtig, dennoch klar ausdrückte, heute kaum mehr bekannt sind, hier deren wesentliche Ideen.

In ihrer bisherigen Geschichte konnten jeweils nur wenige Menschen sich relativ frei und liebevoll entwickeln und verwirklichen. Das Potenzial dafür schlummert jedoch in allen. Nur waren die materiellen Ressourcen dafür, dass alle genug Entfaltungsräume finden können, in der Vergangenheit allzu begrenzt.

Im Rahmen des Kapitalismus entsteht jedoch eine produktive Dynamik, die tendenziell ausreichend materielle Ressourcen für alle hervorbringt. Dabei wird irgendwann ein Punkt erreicht, in der mehr als genug für alle vorhanden ist, und zwar soviel, dass jeder Mensch nicht wie bisher nur an seine Leistung gekoppelte Anteile am Verfügbaren bekommen kann, sondern soviel, wie er einerseits für seine Lebensgrundlagen und andererseits für die freie Entfaltung seiner Talente braucht.

Freie Entfaltung eines jeden

Doch selbst dann, wenn die materiellen Grundlagen für alle an sich vorhanden sind, wird deren Umsetzung als Entwicklungsmöglichkeit aller nicht so einfach gelingen, da alte Ideologien und Machtstrukturen dies blockieren.

Dann helfen auch keine der bisherigen politischen Revolutionen oder Umstürze, da diese immer nur das Personal der Machtstrukturen austauschen, weil die Menschen selbst noch gar nicht in der Lage sind für eine „Assoziation, in der die freie Entfaltung eines jeden die Bedingung für die freie Entfaltung aller ist“.

Was es dann braucht, ist ein grundlegender Übergang von der „Vorgeschichte der Menschheit zur eigentlichen Menschheitsgeschichte“, in der nicht mehr die materiellen Dinge das menschliche Bewusstsein prägen, sondern das Bewusstsein selbst der entscheidende Träger der weiteren Entwicklung wird.

Marx gab zu, dass er nicht wusste, wie das konkret vorstellbar sein könnte. Er war jedoch zuversichtlich, dass dann, wenn es soweit ist, Lösungen gefunden würden.

Nun, fast 200 Jahre später, scheint nicht nur der Punkt erreicht, an dem aufgrund fortgeschrittener Technologien wie Künstlicher Intelligenz und Robotik in absehbarer Zeit mehr als ausreichend Lebens- und Entwicklungsmittel für alle Menschen der Erde vorhanden sind. ES gibt auch einen Menschen, der mehr als andere diese materiell-technischen Voraussetzungen forciert und sich dazu aufschwingt, die Rolle des Wachrüttlers und Kommunikators einer Welt völlig neuer Möglichkeiten von Freiheit, Liebe und Selbstverwirklichung zu übernehmen, ohne die so ein Sprung nicht möglich zu sein scheint.

Universal High Income

Dieser Mensch ist Elon Musk. Seit rund einem Jahr gibt er zunehmend Interviews in verschiedenen Youtube-Kanälen anderer Kommunikatoren, in denen er darauf hinweist, dass wir nicht nur technisch in völlig neue Möglichkeiten vordringen, sondern dass dies auch einen großen Wandel für alle Menschen bewirken wird. Er beschreibt das oft als ein in absehbarer Zeit mögliches „Universal High Income“.

Seine Botschaft stößt bisher jedoch meist auf zweierlei Reaktionen: Bei Techfreaks bewirkt sie Freude über Dinge wie Teslas, überall empfangbares Starlink-Internet oder neue Sternenschiffe, mit denen man irgendwann zum Mond und zum Mars fliegen kann. Unter Skeptikern, die aus kapitalismuskritischen Milieus wie linken Parteien und Bewegungen stammen, bewirkt sie meist Abwehr und taube Ohren: „Dieser reichste Mensch aller Zeiten, der in seinen Unternehmen doch auch nur andere Menschen ausbeutet, will uns nun sogar noch sagen, wie alle Menschen zu befreien wären. Letztlich will er jedoch nur sein Ego noch größer aufblasen.“

Daran zu erinnern, dass der entscheidende Mensch des oben erzählten ersten Sprungs nicht von irgendwelchen Räubern, sondern von den Eliten der vorherigen Religion gekreuzigt wurde – die ahnten, dass ihre Macht- und Sinnquellen damit tendenziell überflüssig wurden –, macht das Verhalten vieler Linker gegenüber Musk als einem, der einen ganz neuen Weg zur freien Entwicklung aller Menschen vorschlägt, zwar nicht netter, aber einordenbar.

Vor wenigen Wochen jedoch, Anfang August 2026, öffnete sich dieses ansonsten taube Projektionsspiel. Wohl nicht zufällig war es eine Frau, die Chefredakteurin des linken Wirtschaftsmagazins „The Economist“, Zanny Minton Beddoes, die ein in mancher Hinsicht ganz anderes Gespräch mit ihm führte. Sie war weder technisch gefreakt, noch voller linker Vorwürfe, sondern nachdrücklich neugierig darauf, Elon Musks Motive und Visionen wirklich zu verstehen. Das auf Youtube veröffentlichte, erstaunliche Gespräch kann sich jeder, der neugierig auf die Zukunft ist, selbst ansehen. Hier nur die zentralen Botschaften.

KI und Robotik werden in etwa zehn Jahren so effektiv und wirksam sein, dass für alle Menschen mehr als genug Lebens-, Transport-, Bildungs-, Entfaltungs- und Glücksmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Es wird eine Welt des Überflusses sein, in der Geld keine Rolle mehr spielt.

KI wird in etwa fünf Jahren die menschliche Intelligenz bei weitem übersteigen, damit aber auch die alle gesellschaftliche Organisation bislang limitierende menschliche Beschränktheit überwinden. So entsteht eine neue Qualität von Intelligenz und Bewusstsein, die zur entscheidenden Struktur einer ganz anderen Zukunft werden wird.

Das bisherige Denken in Schablonen von Rechts und Links ist überholt. Es geht vielmehr um einen neuen Humanismus – um mehr Freiheit für alle und letztlich auch um liebevollere Verhältnisse, in denen potenziell jeder Mensch seine kreativen Potenziale zum Wohle aller einbringen kann.

Es gibt die Gefahr, dass aufgrund bisheriger politischer Strukturen ein Nuklearkrieg die Erde verwüstet, bevor dieses neue Zeitalter sich durchsetzen kann. Doch Musk ist optimistisch, dass es gelingen kann und wird. Leben und Bewusstsein sind die eigentlichen Schätze dieser Erde und wir sollten alles daran setzen, diese zu bewahren und weiter zu entfalten.

Größter Wandel der Menschheitsgeschichte

Musk gibt zu, dass er selbst erst allmählich zu dieser Haltung fand und dass seine Tätigkeit in der Politik und der Trump-Administration nur beschränkt sinnvoll war – obwohl er darauf geachtet habe, dass er keinem realen Menschen schadet, sondern nur die überbordende Bürokratie eindämmt. Und dass er sich fortan auf seine Kernkompetenzen konzentrieren will: als Unternehmer die Technologien einer neuen Welt entwickeln und in großem Maßstab verwirklichen; sowie sich visionär darüber austauschen, in welchen Formen gesellschaftlicher Organisation von Gütern, Intelligenz und Liebe, aber auch mit welchem Personal und welchem Schutz vor inhumanen Verhaltensweisen wir diesen größten Wandel der Menschheitsgeschichte vollbringen können.

Die Art, wie Musk diese technischen, humanen und kosmischen Prognosen ausdrückt, ist nicht frei von Überheblichkeiten des reichsten aller bisherigen Menschen. Aber von ihm eine lupenreine und sanfte Utopie zu erwarten wäre wiederum überheblich seitens seiner (vorwiegend linken) Kritiker. Wie alle Menschen aller Zeiten ist auch Musk nicht „einer, sondern viele“. In ihm verbinden sich die größten heute denkbaren Widersprüche: einerseits der Superkapitalist, der Millionen Menschen zu nicht immer den besten Lohnkonditionen für seine Visionen, seine Macht und seine Milliardenvermögen arbeiten lässt.

Andererseits ist er der mutigste Visionär der Gegenwart, der eine Welt des materiellen Überflusses für alle und die Ausweitung von Leben und Bewusstsein über die Erde hinaus nicht nur verkündet, sondern auch sichtbar erfolgreich dafür arbeitet. Karl Marx, der erste Visionär dieser Zukunft, bekannte selbst, nicht zu wissen, wie der Übergang von einer kapitalistischen in eine freie menschliche Gesellschaft gelingen kann.

Dass dies nicht über Klassenkämpfe und die bloße Auswechslung des Machtpersonals möglich sein würde, war ihm klar. Eine der wenigen Ahnungen, die Marx dazu hatte, war die Erkenntnis, dass sich der Kapitalismus durch die enorme Produktivitätssteigerung in gewisser Weise selbst überholt und damit überflüssig macht. Projizieren wir diesen Gedanken auf Elon Musk, so ergibt sich genau das Bild, was wir bereits von ihm haben.

Humaner, schöner, perspektivreicher

Der Superkapitalist ist so reich und so machtvoll, dass sich das Prinzip des Kapitals in ihm selbst auflöst und er erkennt, dass für ihn selbst noch mehr Milliarden keinen Sinn machen und dass bei weiterer Anhäufung von Milliardenvermögen bei nur wenigen Menschen die Grundlagen des Lebens und Bewusstseins auf der Erde bedroht sind. Schließlich: dass ein viel größerer Zweck darin besteht, mit all diesen Mitteln eine neue, humanere, schönere und perspektivreichere Welt für möglichst alle Menschen zu ermöglichen.

Aus anderer Perspektive formuliert: Wenn der oben geschilderte Wandel der Menschheitsgeschichte vor uns steht oder schon beginnt, so wird er nicht linear und widerspruchsfrei ablaufen, sondern voller inhärenter Widersprüche der beiden in ihm zusammenstoßenden und ineinander übergehenden Epochen sein. Diese Widersprüche werden nicht nur in wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Strukturen auf tausendfältige Weise zum Ausdruck kommen. Ebenso intensiv werden sie in uns Menschen, die wir den Übergang erleiden und vollziehen, zu spüren und von uns möglichst kreativ zu lösen sein.

Wenn wir also am Beginn dieses riesigen Sprungs der Menschheitsgeschichte stehen, bleibt dennoch die bisher kaum diskutierte Frage nach der dritten Rahmenbedingung, die in den beiden bisherigen Sprüngen letztlich entscheidend für die Realisierung des jeweiligen Potenzials war. Sie lautet: Welche Menschen sind empfänglich für das Potenzial dieser Botschaft und fähig, die nötigen Rahmenbedingungen und konkreten Umsetzungsschritte letztlich allen Bereichen der Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zu erforschen und zu organisieren? Und in welchen Formen lässt sich ihre Verbreitung und Umsetzung so rasch, so deutlich und so begeisternd realisieren, dass nicht zuvor die seit einigen Jahren fast überall zu beobachtenden Regressionstendenzen die Oberhand gewinnen ?

Maik Hosang ist Leiter des Studiengangs „Kultur und Management“ sowie Sprecher des Forschungsschwerpunkts „Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft“ an der Hochschule Zittau/Görlitz. Er dankt den vielen hier nicht genannten Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt, die durch unterstützende Hinweise und kritische Einwände zum vorliegenden Essay beitrugen.

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