Trotz der Vielzahl an Hitzetoten sei dies nicht wahrnehmbar, es gebe auch keine dramatischen Bilder, etwa von überfüllten Krankenhäusern. „Weil der Hitzetod selber ein einsamer, ein stiller ist. Und nicht wahrgenommen wird“, sagte Bobbert. Viele Betroffene seien etwa einsame, alleinstehende, pflegebedürftige und vorerkrankte Menschen.
Man dürfe nicht denken, dass man nichts tun könne, sagte Bobbert: Vorbeugung sei bei Hitze entscheidend. Tipps zum Verhalten während Hitzewellen sollen nun auf Postkarten und in Broschüren verteilt werden, in Berlin etwa über Apotheken, Essensausgabestellen oder die Obdachlosenhilfe.
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