Wenn am 2. Juli deutlich mehr Taxis als sonst auf den Straßen unterwegs sind, hat das einen Grund. Der Bundesverband Taxi und Mietwagen ruft bundesweit zu einem Aktionstag auf – auch in Berlin. Die Forderung lautet: „Mindestpreise jetzt!“ Während Taxiunternehmen an behördlich festgelegte Tarife gebunden sind, können Fahrdienstvermittler wie Uber und Bolt ihre Preise weitgehend frei gestalten, kritisiert der Verband. In Berlin befasst sich die Senatsverwaltung seit Jahren mit dem Thema. Doch wann Uber & Co. teurer werden, ist weiterhin nicht absehbar.
Verkehr
Höhere Fahrpreise für Uber, Bolt & Co.: Warum der Senat so vorsichtig ist
Um überleben zu können, fordert die Taxibranche mit einem Nationalen Aktionstag Mindesttarife für App-Fahrdienste. Berlin prüft dies – seit mehreren Jahren.
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Im Auftrag von Uber in Berlin unterwegs: Meist sind die Fahrpreise niedriger als im Taxi – noch.
© Schöning/imago
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