Der Mensch kennt die Welt, die ihm vertraut ist: grüne Pflanzen, blauer Himmel, weites Meer, graue und weiße Wolken. Am Tag scheint die Sonne, in der Nacht sieht man den Mond. So ungefähr stellen sich viele auch die sogenannten Exoplaneten vor, die Astronomen irgendwo im Weltall bei fernen Sternen entdecken. Besonders stark entsteht dieser Eindruck, wenn dabei auch noch Begriffe wie „erdähnlich“ oder „potenziell bewohnbar“ fällt.
Astrophysik
Horror im Weltall: Die Menschheit sollte sich eine „Umsiedlung“ gut überlegen
Bei der Suche nach fernen Exoplaneten stoßen Forscher auf furchterregende Welten: mit Lava-Ozeanen, ewiger Finsternis, gerösteten Oberflächen, Überschallstürmen.
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Den „gerösteten Planeten“ nennt die Nasa diesen Exoplaneten, gut 200 Lichtjahre von der Erde entfernt. Er kommt seinem Stern regelmäßig zu nahe. Die Folge: Erhitzung auf fast 11oo Grad Celsius.
© Nasa
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