„Die SPD kann nicht machen, was sie will“, „Wir haben ein Vertrauensverhältnis“, „Das geht mit mir nicht“: In der neuesten Ausgabe von „Caren Miosga“ setzte Bundeskanzler Friedrich Merz auf vermeintliche Härte, gleichzeitige Harmonie und „rote Linien“. Das Problem: Seine ewigen Widersprüche, Ausreden und Erklärungen.
TV-Kritik
„Ich bin frei von jeder Weinerlichkeit“: Bei Miosga baut Friedrich Merz sein nächstes Lügengerüst
In der ARD-Talkshow „Caren Miosga“ sprach Friedrich Merz von Vertrauen, Kompromissen und Harmonie. Derweil greift sein Koalitionspartner ihn öffentlich an.
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Friedrich Merz am Sonntagabend in der ARD-Talkshow „Caren Miosga“
© NDR/Thomas Ernst
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