Nach Jahren der Abhängigkeit, 21 Umzügen in 19 Jahren, vergangenen Lieben und drei erwachsenen Kindern an ihrer Seite, stellt sich für die Schriftstellerin Christine Koschmieder die Frage, wie ein anderes Leben aussehen kann – eines, das Bestand hat. Die Antwort sucht sie an einem entlegenen Ort, in einem Häuschen, das sie zu einem unschlagbar günstigen Preis erwirbt.
Bauhaus-Traum
Ein Haus in Dessau, ein Neuanfang: Christine Koschmieders Leben nach der Sucht
Als Christine Koschmieder die Suchtklinik verlässt, kauft sie sich ein Häuschen. Im Gespräch erzählt sie von ihrer Liebe zum Detail und von starken Frauen.
Katharina Schmitz
10 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Die Schriftstellerin Christine Koschmieder: Ihr Umzug nach Sachsen-Anhalt war auch eine politische Entscheidung.
© Markus Wächter/Ostdeutsche Allgemeine
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*