Noch bis zum 1. November findet im kolumbianischen Cali die 16. UN-Biodiversitätskonferenz statt, oft auch Weltnaturschutzgipfel genannt. 196 Länder beraten darüber, wie möglichst viel von der biologischen Vielfalt auf der Erde erhalten werden kann. An den meisten Leuten wird diese Debatte wohl vorbeigehen. Dabei handelt es sich beim Artensterben um Vorgänge, die uns selbst und unser eigenes Umfeld betreffen.
Weltnaturschutzgipfel
Igel in Not: Erstmals gilt er in der Roten Liste als „potenziell gefährdet“
In Kolumbien tagt die 16. UN-Biodiversitätskonferenz. Der Igel ist nur ein Beispiel dafür, wie die menschliche Lebensweise die Artenvielfalt bedroht.
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Ein kleiner Igel namens Bärbel in einer Igelstation in Neuzelle.
© Patrick Pleul/dpa
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