Am Donnerstag tritt Iggy Pop in der Zitadelle in Spandau. Das wird der 78-jährige Godfather of Punk sicherlich wie gewohnt oberkörperfrei und mit bemerkenswerter Energie tun. Doch mit Berlin hadert Pop inzwischen.
Im Interview mit der Musik-Expertin Anja Caspary von Radio eins lästerte Iggy Pop milde über die Stadt, in der er Ende der 70er mit David Bowie lebte. „Ich mochte Berlin früher lieber, ich mochte auch die Mauer“, überrascht Pop die Hörer.
„Trendy und viel cooler“
Zwar sei es gut, dass sie weg sei, doch insgesamt ist der Sänger wenig begeistert von der deutschen Hauptstadt im Jahr 2025. Die Luft sei früher besser gewesen, es habe weniger Verkehr und billigere Mieten gegeben, so der Stooges-Frontmann.
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„Es war trendy und einfach viel cooler“, so das Resümee des Sängers, der am Donnerstag in der Zitadelle in Spandau seine Hits zum Besten geben wird.
Iggy Pop. Zitadelle Spandau, Am Juliusturm, 13599 Berlin. 19. Juni, 19 Uhr, Tickets ab 83,50 Euro.
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