Messe

Ikkimel und Sprayer: Wie Gen Z die IFA neu erfindet

Die IFA 2026 verknüpft technologische Innovationen mit gesellschaftlichen Debatten und setzt Schwerpunkte bei Themen wie Diversität und Inklusion. Ein Überblick.

6 Min
Die strategische Neuausrichtung der IFA erfolgt vor dem Hintergrund eines herausfordernden konjunkturellen Umfelds.

Die strategische Neuausrichtung der IFA erfolgt vor dem Hintergrund eines herausfordernden konjunkturellen Umfelds.

© Ipon/Imago

Die Internationale Funkausstellung (IFA) Berlin vollzieht unter der Leitung von Leif Lindner (CEO der IFA Management) und Carine Chardon (Geschäftsführerin der GFU) eine konzeptionelle Neuausrichtung. Ziel des neuen Formats ist es, das traditionelle Messeformat von einer reinen Produktpräsentation zu einer Plattform für Dialog, tiefe Einordnung und persönlichen Austausch weiterzuentwickeln. Dabei spielt auch die Generation Z eine bedeutende Rolle.

Die Messeleitung formuliert dies unter dem Anspruch, nicht nur der „Trailer“, sondern der eigentliche „Film“ zu sein. Dabei rücken neben technologischen Innovationen zunehmend kulturelle Kooperationen und gesellschaftliche Haltungsthemen in den Vordergrund der Branchenkommunikation.

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