Berlin. Der Impfstoff bleibt knapp. Fünfeinhalb Stunden dauerte der Impfgipfel am Montag, bei dem die Regierung gemeinsam mit den Länderchefs, Vertretern der EU und der Pharmaindustrie über einen nationalen Impfplan berieten. Der Gesprächsbedarf war groß. Fünf Wochen nach dem holprigen Impfstart waren die Fronten zwischen EU-Kommission, Herstellern, Erwartungen der Landesregierungen und Bürgern verhärtet.
Pandemie
Impfgipfel gegen zu hohe Erwartungen
Am Montag kamen die Pandemiebekämpfer zusammen, um über Produktionskapazitäten und Liefermengen zu sprechen. Dennoch ist Geduld gefragt.
Fatima Krumm
4 Min
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Michael Müller, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Markus Söder auf dem Weg zur Pressekonferenz nach dem Impfgipfel.
© Foto:Davids/Sven Darmer
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