Laut Medienberichten

Impfstoffstreit: EU-Vertrag mit Astrazeneca wird veröffentlicht

Die EU und der Impfstoffhersteller streiten um die Liefermengen. Nun soll bald bekannt werden, was wirklich im Vertrag vereinbart wurde.

Team News Mike Wilms mow/dpa
1 Min
Astrazeneca-Chef Pascal Soriot. 

Astrazeneca-Chef Pascal Soriot. 

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Imago/UPI Photo/Alex Edelman

Die Zeitung berichtete auch, dass Astrazeneca-Chef Pascal Soriot einen Teil der angekündigten Lieferkürzung zurücknehmen wolle. Nach Angaben von EU-Politikern hatte die Firma vorige Woche erklärt, statt 80 Millionen Impfdosen im ersten Qurartal nur 31 Millionen an die EU zu liefern. Jetzt zitiert das Blatt einen EU-Vertreter mit den Worten: „Es ist nicht wahrscheinlich, dass wir am Ende doch noch auf 80 Millionen kommen. Aber es sollten doch deutlich mehr werden als 31.“

Die EU-Kommission und Vertreter der 27 Mitgliedsstaaten hatten am Mittwochabend ein Krisengespräch mit Soriot geführt. Sie sind empört über die angekündigte Kürzung und pochen auf fristgerechte Erfüllung des Liefervertrags über insgesamt bis zu 400 Millionen Impfdosen.

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