Kampagne

„Ich still, wo ich will“: In Chemnitz wird Muttermilch zur Kunstaktion

Im Moderne-Museum Gunzenhauser geht es ums Babyfüttern in der Öffentlichkeit: „Ich still, wo ich will“ setzt ein sattes Zeichen.

3 Min
Gesättigte Babys vor Alten Meistern in den Chemnitzer Kunstsammlungen, Museum Gunzenhauser

Gesättigte Babys vor Alten Meistern in den Chemnitzer Kunstsammlungen, Museum Gunzenhauser

© Anika Krickl

Kürzlich noch machte das Chemnitzer Museum Gunzenhauser Besuchern mit der die Freuden des Essens feiernden Schau „Mahlzeit“ auf populärere Weise Appetit auf Kunst. Jetzt gibt das Kunsthaus die Fortsetzung mit einer unerwarteten Aktion, die sich sofort zu einer Pionierleistung auswächst und andere Museen ermutigen will: „Ich still, wo ich will“.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*