IN KÜRZE

BLZ
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USA: Die Zahl der bestätigten Erkrankungen stieg auf 68. Nicht alle Infizierten sind in Mexiko gewesen, einige haben sich also vermutlich in den USA angesteckt. An einer bereits von der Grippe betroffenen New Yorker Schule sind mehrere hundert Schüler erkrankt. Sie wurden bislang nicht als Grippefälle bestätigt. Die Kinder litten jedoch an denselben Symptomen wie ihre erkrankten Mitschüler. Zur Bekämpfung beantragte das Weiße Haus im Kongress 1,5 Milliarden Dollar.CHINA: Die Behörden sind tief besorgt. "Das ist der Countdown zu einer Pandemie", erklärte der Virologe Guan Yi, der 2003 den Virus der Lungenkrankheit Sars identifiziert hatte. Er warnt: In den USA mag es bislang noch glimpflich ausgehen. "Da das Virus ständig mutiert, könnte es sich in anderen Regionen aggressiver ausbreiten."SCHWEIZ: In einem Zug ist ein Transportbehälter mit Grippeviren explodiert. Es gebe aber keine Ansteckungsgefahr, erklärten gestern die Behörden. Die für den Menschen normalerweise ungefährlichen Grippeviren H1N1 waren für das Nationale Grippe-Zentrum in Genf bestimmt. Es handelte sich nicht um den mutierten Stamm, der in Mexiko zu Todesfällen führteNEUSEELAND: Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind mindestens elf Menschen an der Grippe erkrankt. Damit erreicht die gefährliche Krankheit die asiatisch-pazifische Region. Es handelt sich um eine Gruppe von Schülern, die am Sonnabend von einer Mexikoreise zurückgekehrt war.ISRAEL: Bislang sind zwei Infektionen bestätigt - ein Schüler und ein Lehrer einer Gruppe, die aus Mexiko zurückgekehrt war. Außerdem gibt es 43 weitere Verdachtsfälle.

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