Ganz Deutschland hing am Wahlsonntag gegen 18 Uhr an den Lippen der TV-Moderatoren, als sie die ersten Prognosen verkündeten. Doch das wohl spannendste Kopf-an-Kopf-Rennen spielt sich aktuell in Berlin ab, in Tempelhof-Schöneberg. Dort lieferten sich der Unionskandidat Jan-Marco Luczak und der Grünen-Kandidat Moritz Heuberger ein ganz knappes Rennen. Am Ende holte Heuberger das Direktmandat mit nur 61 Stimmen Vorsprung. Doch jetzt müssen die Stimmzettel in einigen Wahllokalen neu ausgezählt werden. Ob Heuberger sein Direktmandat behält, ist unklar.
Bundestagswahl 2025
In Tempelhof-Schöneberg wird neu ausgezählt: Grünen-Kandidat Moritz Heuberger muss um seinen Sieg bangen
Mit nur 61 Stimmen Vorsprung holte sich der Grüne Moritz Heuberger das Direktmandat in Tempelhof-Schöneberg. Nun muss in einigen Wahllokalen nachgezählt werden – verliert Heuberger sein Mandat an Jan-Marco Luczak von der CDU?
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Der Grünen-Kandidat Moritz Heuberger steht schon mit einem Fuß im Bundestag, doch eine Neuauszählung in seinem Bezirk könnte ihn um das Direktmandat bringen.
© Sabine Gudath
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