Donald Trump ist gegen den Iran in den Krieg gezogen, ohne seine engsten Verbündeten zu fragen. Was folgte, war kein koordiniertes europäisches Auftreten, sondern hastiges Improvisieren. Mittendrin stehen Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron, die Repräsentanten der zwei größten Volkswirtschaften der EU, mit erkennbar unterschiedlichen Antworten auf dieselbe Frage: Was will Europa in diesem Krieg sein?
Europa
Der Krieg, den er allein begann: Warum Trump Merz und Macron jetzt braucht
Der Angriff auf den Iran hat Europa unvorbereitet getroffen. Es droht ein Riss zwischen Verbündeten: Macron agiert, Merz bremst. Dabei kann Trump ohne sie nicht gewinnen.
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Sind nicht einer Meinung: Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron.
© Ebrahim Noroozi/AP
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