Der Ausbruch militärischer Auseinandersetzungen im Iran hat Schockwellen durch die eng vernetzte Weltwirtschaft gesendet. Die makroökonomischen Konsequenzen dieser geopolitischen Erschütterung erreichen auch das Tesla-Werk in Grünheide. Während die Fertigungsbänder in Brandenburg derzeit weiterlaufen, sieht sich der US-Elektroautobauer mit weitreichenden logistischen Herausforderungen auf den internationalen Transportrouten konfrontiert.
Grünheide
Straße von Hormus: Iran-Krise bremst Tesla-Exporte aus Brandenburg
Der Nahostkonflikt blockiert wichtige Schifffahrtsrouten am Persischen Golf. Für die Gigafactory erschwert das die Auslieferungen.
4 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Die Tesla-Gigafactory in Grünheide: Während die Produktion vorerst weiterläuft, gerät die Export-Logistik des Autobauers wegen blockierter Seewege zunehmend unter Druck.
© imago/Jochen Eckel
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*