Ich hab endgültig beschlossen, nicht mehr zu gendern. Diese Entscheidung verkündete ich neulich in einer mehr oder minder geselligen Runde. Ein bisschen war mir nach freundschaftlichem Krawall zumute, denn mindestens die Hälfte der Anwesenden zählte zu den Befürwortern der geschlechtergerechten Sprache. Und die Hälfte der Hälfte wohl gar zu den glühenden Anhängern von Gendersternen, Doppelpunkten und Glottisschlägen in der deutschen Sprache.
Gleichberechtigung
Jetzt ist’s vorbei: Warum ich nicht mehr gendere
Schluss mit Sternchen, Doppelpunkten und anderen Ideen zur sprachlichen Gleichberechtigung. Denn so funktioniert es nicht. Ein Kommentar.
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Sternchen und andere Gimmicks: Damit ist es jetzt endgültig vorbei.
© Ana Galvañ
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