Am 4. Januar 2026, einen Tag nach dem größten Stromausfall der Berliner Nachkriegsgeschichte, sagte Kai Wegner einen Satz, der ihn gut ein halbes Jahr später seine Nominierung als CDU-Spitzenkandidat kosten sollte – und damit letztlich sein Amt.
Rückblick
Kai Wegners politisches Ende: Chronik eines angekündigten Sturzes
Berlins Bürgermeister scheiterte am größten Stromausfall der Nachkriegszeit – und an sich selbst. Seine Krisenerzählung zerfiel monatelang. Wie wir den Fall verfolgt haben. Ein Rückblick.
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Ahnte er etwas? Kai Wegner bei einer Pressekonferenz über den Stromausfall in Berlin am 5. Januar 2026.
© IMAGO/Chris Emil Janssen
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