Nach dem Wahlsieg Donald Trumps lecken die Demokraten ihre Wunden. Dem aktuellen Stand zufolge gewann Trump 312 Stimmen der Wahlleute, Kamala Harris nur 226. Er erhielt 50 Prozent der Wählerstimmen, sie 48,4 Prozent. Ein sehr eindeutiges Ergebnis. Nach Joe Bidens später Entscheidung im Juli, aus dem Präsidentschaftsrennen auszusteigen, musste die amtierende Vizepräsidentin Harris schnell eine eigene Kampagne aufstellen, ein eigenes Programm. Die Zahlen sprachen gegen sie: Noch im Mai 2024 hatten 53 Prozent der Amerikaner eine negative Einstellung zu ihr und ihrer Arbeit, nur etwa 37 Prozent eine positive.
US-Wahlkampf
Mitarbeiter von Kamala Harris gibt zu: In geheimen Umfragen ihrer Partei lag sie nie vor Trump
Ein führender Berater von Harris enthüllt, wie überrascht enge Mitarbeiter waren, als Umfragen Harris vorne zeigten. Den Anhängern wurde eine andere Geschichte erzählt.
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Die scheidende amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris bei einer Rede nach ihrer Wahlniederlage.
© Jacquelyn Martin/AP/dpa
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