Der Konflikt zwischen Washington und Brüssel um die Kontrolle über Online-Inhalte eskaliert. Nachdem US-Vizepräsident JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Jahr in einer heißdiskutierten Rede europäischen Regierungen vorwarf, unter dem Deckmantel der Regulierung die Meinungsfreiheit zu unterdrücken, wird im US-Außenministerium laut Reuters ein konkretes Instrument vorbereitet.
Meinungsfreiheit
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Mit Freedom.gov wollen die USA gesperrte Inhalte in der EU zugänglich machen. Offiziell im Namen der Meinungsfreiheit. Für Brüssel ist es ein Frontalangriff. Eine Analyse.
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Auf der Münchner Sicherheitskonferenz attackierte JD Vance Europas Tech- und Informationsregulierung als Eingriff in die Meinungsfreiheit scharf.
© dts Nachrichtenagentur/imago
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