Am 29. August 1991 beendete Kasachstan ein dunkles Kapitel des Kalten Krieges. Mit der Schließung des berüchtigten Atomwaffentestgeländes Semipalatinsk setzte die damalige Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik ein Zeichen gegen die verheerende Waffe, dessen Bedeutung weit über die Grenzen des Landes hinausreichen sollte.
Zentralasien
Kasachstans Absage an Atomwaffen: Als das Steppenland nukleare Weltmacht wurde
1991 wurde Kasachstan über Nacht Atom-Weltmacht und dann zum internationalen Vorreiter der nuklearen Abrüstung.
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Bis heute kämpft Kasachstan mit den Folgen zahlreicher sowjetischer Atomtests. Das Gebiet Semipalatinsk im Nordosten des Landes ist auch Jahrzehnte später nuklear verseucht.
© stock&people/imago
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