Das 25. Poesiefestival Berlin bringt von diesem Donnerstag an bis zum 21. Juli etwa 150 Dichterinnen und Dichter vieler Nationalitäten in die Stadt. Von der Mark-Twain-Bibliothek in Marzahn bis zum Backsteinboot auf der Insel Eiswerder im Spandauer See, von der Brotfabrik in Weißensee bis zur WerkStadt in Neukölln erstreckt es sich, sein Zentrum ist das Silent-Green-Kulturquartier in Wedding. Es wird in Originalsprachen und auf Deutsch gelesen und diskutiert und sogar gesungen, es gibt Workshops und einen Lyrik-Markt. Veranstaltet wird es vom Haus für Poesie. Dort trafen wir vorab die Chefin des Hauses und Festivalleiterin Katharina Schultens.
Dichtung im Dialog
„Uns geht es um Pluralität“, sagt die Dichterin und Chefin des Poesiefestivals Berlin
Zweieinhalb Wochen im Zeichen der Dichtung: Ein Gespräch mit Katharina Schultens vor dem 25. Poesiefestival Berlin über Kunst, Politik und Geld.
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Katharina Schultens, Leiterin des Hauses für Poesie, im Hof der Kulturbrauerei, wo dieses Literaturhaus seine Räume hat
© Nadja Wohlleben
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